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<pre>Dardai: „Verteidigung brauchen wir nicht mehr zu üben, das schaffen wir durch Einsatz und Willen. Bei uns geht es um die Offensive – wir werden zu 95 Prozent nur noch die Offensive trainieren. Wir spielen bis 20 Meter vorm Tor gut, dann fehlt der Abschluss oder der entscheidende Pass.“  <p> Ob Wood die HSV-Offensive verstärken kann, ist noch offen. Gisdol: „Gehen wir ein hohes Risiko ein, dass er möglicherweise länger ausfällt? Oder schonen wir ihn für ein Spiel, um das Risiko beim nächsten Mal zu minimieren?“  <p>  Manager-Lob für die gute Abwehrarbeit erhielt jedoch nicht nur Stark, sondern die gesamte Mannschaft. „Uns haben zuletzt Aussetzer immer wieder Punkte gekostet, diesmal waren alle wach. Wir hatten defensive Stabilität und viel mehr Abschlüsse“, so der mittlerweile 49-Jährige Ex-Bundesliga-Torschützenkönig (1999). <p> Die Kräfteverhältnisse sind nach der langen Auszeit aufgrund der WM und der Vorbereitungszeit teilweise neu zu bewerten, der 17. Spieltag ist jedoch schon besser einzuordnen als der Start am vergangenen Wochenende. <p>  Auf ganz so große Freiheiten wie jüngst in der Commerzbank-Arena werden die Frankfurter am Dienstag aber wohl vergeblich hoffen; immerhin ist es in erster Linie auf die solide Defensive zurückzuführen, dass der FC Köln vor heimischem Publikum praktisch nicht zu knacken ist.  </pre>


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<pre>Bei meiner Risiko-Variante greife ich zu guter Letzt auch die bereits erwähnte Auswärtsschwäche des FSV Mainz noch einmal auf:  <p> Union Berlin legte furios los, gewann gegen Mainz mit 4:Aber: Es ist bekannt, dass die Eisernen in der Fremde deutlich größere Probleme haben. 1,2 Treffer / Partie gelangen auswärts in der Vorsaison, hinzu kommt, dass in drei Partien bei Darmstadt nur zweimal eingenetzt worden ist.  <p>  Entsprechend machen sich die Wettfreunde im Rückspiel zwar auf einen noch einmal unverdrossen anrennenden Gastgeber gefasst; die schon am Donnerstag weitgehend souverän agierenden Wölfe werden die Uhr aber vermutlich dennoch ohne allzu große Schwierigkeiten herunterspielen. <p> Vielmehr haben wir nicht vergessen, dass die Leistungen der Leverkusener schon in den noch nicht von Erfolg gekrönten ersten Saisonwochen mehrheitlich passabel waren; sowohl beim 1:3 in München als auch beim 2:2 gegen Hoffenheim wurde Bayer recht deutlich unter Wert geschlagen. <p>  Dass Schalke den Gegner dank des Dreiers vorerst überflügeln konnte, dürfte angesichts des sich offenbarenden Klassenunterschieds jedoch kaum von langer Dauer sein; wir gehen in jedem Falle davon aus, dass nun schon der FCI den Königsblauen den Tabellenplatz wieder gründlich madig macht.  </pre> 


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<pre> So mancher zieht bereits Parallelen zu Pal Dardai, der Hertha BSC im Vorjahr mit ähnlichen Methoden vor dem Abstieg bewahrt hatte, ehe er den Hauptstadtklub in der Vorrunde bis auf einen Champions League-Startplatz führte.  <p> Samstag, 10. Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Dass der Verletzungsteufel die Hamburger jedoch selbst im glorreich bestrittenen Derby nicht verschonte, droht den offensiven Elan nun gegen Mainz schon wieder erheblich auszubremsen: Top-Torjäger Lasogga dürfte seinem Verein aufgrund einer lädierten Schulter etliche Wochen fehlen. <p>  Hinsichtlich der beliebten Über/Unter-Wetten war das letzte Aufeinandertreffen zwischen Hertha BSC und der Borussia ein kleiner Ausreißer. Der 1:0-Heimerfolg der Fohlen war die große Ausnahme. In den sechs Duellen davor fielen nicht weniger als 24 Tore, was einem Schnitt von vier Treffern pro Spiel entspricht. <p>  Vielmehr fehlen überall ein paar Prozentpunkte: Beispielsweise ist die Chancenverwertung der Oberbayern nicht mehr ganz so effizient als sie noch in der vergangenen Spielzeit war; auch die Konzentration in der Abwehrarbeit ließ in den vergangenen Wochen des Ã–fteren zu wünschen übrig.  </pre>


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<pre> Da der Rückstand auf den sechsten Tabellenplatz noch immer nur fünf Punkte beträgt, sind die Berliner aber weiterhin ein gutes Stück davon entfernt, ihre entsprechenden Wünsche bereits vor dem Beginn der heißesten Saisonphase zu begraben.  <p> für einen Einstand nach Maß reicht es für die Hausherren nach unserer Prognose allerdings dennoch nicht. Wenngleich sich die Sachsen in der Rhein-Neckar-Arena vermutlich noch nicht wie ein künftiger Meister präsentieren, wird die Liga-Premiere aber zumindest mit einem ersten Punktgewinn gekrönt.   <p> Am 10. Spieltag steht wieder das Topduell zwischen Borussia Dortmund und Bayern München auf dem Programm. (Â© IMAGO / Hartenfelser) <p>  Wenngleich die Bilanz aus den direkten Duellen genau das eigentlich erwarten lässt. Drei der vergangenen fünf Aufeinandertreffen endeten nämlich mit einem Sieg Hannovers, wobei in den beiden übrigen Partien brüderlich geteilt wurde. Ferner haben die Frankfurter in der laufenden Meisterschaft erst einen Auswärtserfolg zu verbuchen.  <p> Herthas letzter Sieg gegen die Bayern liegt lange zurück. Im Februar 2009 gelang ein 2:1-Heimsieg. Am Saisonende landete Hertha auf Rang Es war das letzte Mal, als sich die Berliner für den Europapokal qualifizieren konnten.  </pre>


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<pre> Dies gilt sowohl für die Spieler als auch für die Verantwortlichen. Allen voran für Trainer Pal Dardai, der noch am Vortag angekündigt hatte, den Kurs bei einem Erfolg gegen die Knappen nach oben zu korrigieren, Fragen dazu hinterher jedoch einmal mehr knallhart abwiegelte.  <p> Immerhin haben die Erfahrungen der letzten Jahre zur Folge, dass selbst das Erscheinen des FC Schalke beklemmende Gefühle produziert — Auswärtssiege haben in diesem Dauerbrenner der Bundesliga zuletzt zum guten Ton gehört.  <p>  Dazu kommt: Die Hertha hat in dieser Saison nicht mehr jene Heimstärke wie in den vergangenen Spielzeiten. In der Heimtabelle liegen die Berliner nur auf Platz 15. Nur vier der bisherigen 12 Heimpartien wurden gewonnen, keine der letzten drei. <p>  Es war schon ganz lange nicht mehr der Fall: Der VfL Wolfsburg ist hier vertreten! Die Wölfe haben nach ihren beiden jüngsten Siegen einen Big Point gelandet, könnten mit einem weiteren Dreier endgültig den Ligaverbleib fix machen.  <p> Dass den Breisgauern in den Big-Point-Duellen derart die Düse geht, dürfte gegen eine baldige Belebung im Tabellenkeller sprechen: Auch in den kommenden Tagen gehen der Elf von Christian Streich nicht so schnell die Prüfungen gegen unmittelbare Tabellennachbarn aus.  </pre>


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